Hospiz am Bruder-Jordan-Haus

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus erhält Spende der Pfadfinderschaft DPSG St. Joseph

Bruder-Jordan-Haus:

0231 5646-0

Rahmenhygiene- und Besuchskonzept bei Covid-19

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Das Caritas Hospiz am Bruder-Jordan-Haus freut sich über eine großzügige Zuwendung der Pfadfinderschaft DPSG St. Joseph. 1000 Euro überreichte Florian Walter, Mitglied im Vorstand der DPSG St. Joseph, an Hospizleiterin Simone Duvivier. Aktuell feiern die Pfadfinder aus Berghofen ihr 30-jähriges Bestehen. In diesem Rahmen wurden mit viel Ideenreichtum und Hingabe Spenden für das Hospiz gesammelt.

“Ein Hospiz gehört in die Mitte der Gesellschaft und existiert für und mit Menschen. Spenden sind eine sehr wichtige Unterstützung und sichern zugleich die hohe Qualität eines Hospizes”, erklärt Simone Duvivier. Während des Gespräches wurden bereits Ideen gesammelt, wie ein zukünftiger Austausch zwischen dem Hospiz und der DPSG St. Joseph aussehen könnte, sodass auch den Kindern und Jugendlichen ein Einblick in die Hospizarbeit gegeben werden kann.
“Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern, die unsere Arbeit unterstützen”, so Pflegedienstleitung Alexandra Dorn.

Spendenkonto
Hospiz am Bruder-Jordan-Haus
IBAN DE45440501990001068547
BIC DORTDE33XXX / Sparkasse Dortmund

Foto: Spendenübergabe im Hospiz am Bruder-Jordan-Haus. V.l.: Simone Duvivier (Hospizleiterin), Florian Walter (DPSG St. Joseph), Alexandra Dorn (Pflegedienstleitung).
Fotocredit: CV Dortmund

Unsere Kontaktinformationen

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus
Melanchthonstraße 17
44143 Dortmund 

Tel. 0231 5646-0
Fax 0231 5646-333
E-Mail: hospiz@caritas-dortmund.de

Empfang:
8:00-18:00 Uhr
Verwaltung: 
Mo: 9:30 – 15:30 Uhr
Di – Do: 08:00 – 15:30 Uhr
Fr: 08:00 – 14:00 Uhr

Der PKD (Palliativärztlicher Konsiliardienst Dortmund) ist ein Zusammenschluss von Ärzten, die palliativmedizinisch arbeiten. Diese begleiten Menschen, die an schweren unheilbaren Krankheiten leiden.

In der Palliativmedizin geht es vor allem um die Linderung von Leiden und Symptomen wie z.B. Schmerzen, Angst und Übelkeit. Die Behandlung von krankheitsbedingten Beschwerden und das Wohlbefinden des Patienten stehen im Mittelpunkt.

Ziel ist die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten und die Angehörigen.

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